RipStop Poncho

Dieser Poncho Artikel ist noch nicht vollständig und wird mit der Zeit erweitert.

Ein Poncho ist ein allround Gebrauchsgegenstand. Es kann als Zelt (Notbiwak) dienen, als Isomatten-Schutz im Schlamm, als wasserfester Sack bei Flußüberquerungen, und nicht zuletzt auch als Regenschutz ;-)
Unser Modell ist aus Rip Stop, welches den Poncho auch noch äußerst widerstandsfähig macht. Er ist ausgefaltet 223cm lang, 144cm Breit und wiegt inkl. Packsak 336 Gr. Zudem verfügt er über 8 Ösen, wodurch man ihn auch als Tarp spannen kann.

Zelt

Was hier zählt, ist vor allem Improvisationstalent.


Man sucht sich relativ dünne und flexible (also möglichst frische) Stöcker. Diese sollten max. eine Handlänge über die Ecken hinausgehen. Viel mehr Spannung ist eh nicht möglich. Die Kreuzung der Stöcker sollte man nach möglichkeit fixieren, damit ein Stock nicht zur Seite abfällt. Dies kann man mit einer Schnur vom Poncho machen, oder mit anderen Gegenständen die man dabei hat (Schlüsselanhänger, Schnürsenkel, Gürtel u.s.w.). Zudem muss man darauf achten. dass die Öffnung der Kapuze „Berg ab“ zeigt. Man hat nicht viel Platz, aber als Notfall-Zelt reicht es aus.
Zum Thema abspannen sollte man noch erwähnen, dass die Ösen des Ponchos, das schwächste Glied sind. Man sollte vorher an jede Öse 10cm Reepschnur zum spannen befestigen, um die Ösen zu schonen.

Tarp

Beim Tarp gilt das Improvisationstalent wohlmöglich noch mehr, als beim Zeltbau.

poncho-tarp1.jpg Ich habe eine Öse an einem Ast am Baum befestigt und die Öse quer dazu, mit einem Stock als Hering am Boden abgespannt. Die anderen beiden Ösen quer zueinander, hab ich wie beim Zelt mit einem Stock aufgespannt und ebenfalls mit Stöckern am Boden fixiert. So hat man eine schützende Kuppel an einem Baum. Aber hier sind noch viel mehr möglichkeiten drin!
















Diskussion

Geben Sie Ihren Kommentar ein
Wenn Sie die Buchstaben auf dem Bild nicht lesen können, laden Sie diese .wav Datei herunter, um sie vorgelesen zu bekommen.